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Zum Stillen zufütternDieser Gedanke ist durchaus normal, denn man ist immer noch eine Frau und es kann mit der Zeit durchaus schmerzhaft werden, wenn die Brust und vor allem die Haut um die Brustwarzen gereizt ist oder wund wird. Daher sollte man sich einmal gezielt über die Kombination aus Beikost- zum- stillen informieren. Denn dieser kleine Schritt in den Augen eines Erwachsenen bedeutet für das Baby einen enormen Schritt, über den es bisweilen aber schon selbst mitentscheidet. So zeigen die meisten Babys im Alter von rund sechs Monaten ein reges Interesse daran, wenn Mama oder auch Papa speist. Denn in diesem Alter sind Babys bereits in der Lage Bewegungen mit den Augen zu verfolgen oder auch selbst koordinierte Bewegungen von der Hand zum Mund auszuüben. Daher sollte man diese natürliche aber individuelle Entwicklung fördern, in dem man langsam beginnt Beikost zu reichen. Dabei sollte man beachten, dass manche Babys aufgrund ihrer eigenen Natur bisweilen selbst bestimmen, ob sie nun die Muttermilch bevorzugen oder feste Nahrung. Denn es ist keine Seltenheit, dass ein Baby plötzlich nicht mehr an der Brust saugen möchte oder auch mehr möchte, weil es nicht mehr richtig satt wird. |
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