Stillen Medikamente



Kopfschmerzen und Gliederschmerzen sind im „normalen“ Leben Begebenheiten die uns Frauen gerne einmal zur Aspirin Tablette oder anderen Schmerzmitteln greifen lassen. Dabei ist sicherlich dagegen nichts einzuwenden, solange dies nicht regelmäßig und in normalen Maße geschieht.

Aber was ist wenn man schwanger ist oder man sich in der Stillzeit befindet? Denn auch in diesen besonderen Lebensabschnitten plagen die kleinen Schmerzen einen und nehmen keine Rücksicht auf die besonderen Umstände.

Geht man auf die Hinweise der Hersteller kann man sagen, dass bei einem ordnungsgemäßen Verbrauch und der richtigen Anwendung nichts gegen eine Einnahme spricht. Allerdings sollte man im Zweifelsfall immer den Arzt befragen, denn nur dieser kann individuell auf die eigene Persönlichkeit entscheiden ob eine Einnahme sinnvoll ist oder ob es wertvolle Alternativen gibt.

Hierbei ist es unerheblich ob man sich nun in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit befindet, denn eine Konsultierung eines Arztes klärt alle Zweifel. Man muss aber beachten, dass während einer Schwangerschaft die enthaltene Acetylsalicylsäure in den letzten Schwangerschaftswochen eine wehenhemmende Wirkung haben kann und in der Stillzeit die enthaltenen Stoffe natürlich auch über den Körperhaushalt der Frau durch die Muttermilch an das Kind weitergegeben werden.

Daher sollte man gerade in dieser Zeit sicherlich überlegen, ob es nicht andere Alternativen der Schmerzbehandlung gibt und unbedingte Aufmerksamkeit walten lassen.