Beikost ab 6 Monate



Ab einem gewissen Babyalter fragt man sich natürlich was man hinsichtlich der Ernährung beachten muss und was beispielsweise die Beikost- 6- Monate auszeichnet. Auf was muss man hier besonders achten?

So fern sich das eigene Kind bereits mit der Beikost angefreundet hat und sich freudig der festen Nahrung widmet, kann man nun ab dem sechsten oder siebten Monat langsam damit beginnen die tägliche Nahrungsaufnahme auf 2 bis drei Milchmahlzeiten zu reduzieren und stattdessen dem Baby einen aromatischen Brei zu reichen. Dieser sollte im Idealfall eine Mischung aus Obst und Getreide sein, dass natürlich glutenfrei sein muss.

Denn diese Mischung die in vielen fertigen Babygläschen angeboten wird, ist ein besonders guter Lieferant für Kohlenhydratee, Eiweiß und Eisen. Dabei ist es wichtig das gerade das Eiweiß pflanzlicher Natur ist, denn tierisches Eiweiß wie es in Milch enthalten ist, kann die Ausgewogenheit der Ernährung wesentlich stören, da das Kind bereits alle anderen Eiweiße aus der Muttermilch bezieht.

Zudem sollte eine gute Babynahrung in dieser Lebensphase auch einen Anteil an pflanzlichen Ölen enthalten, auf die man auch achten muss, wenn man sich zur Herstellung von eigener Babynahrung entschließt. Keinesfalls sollte man jedoch tierische Fette oder Öle verwenden , da diese keinesfalls die erforderlichen wertvollen Inhaltsstoffe enthalten und auch wir Erwachsenen sollten eigentlich auf diese mehr als nur verzichten.