Beikost als Abendbrei



Nachdem nun einmal die brennende Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für die Fütterung von Beikost geklärt ist und man auch als Mutter weiß, dass diese im Idealfall parallel zum Stillen eingeführt werden sollte, stellt sich nun unweigerlich die nächste Frage ein. Reicht man nun die Beikost erstmalig morgens, mittags oder als Beikost- Abendbrei?

So banal diese Frage auf den ersten Blick auch anmutet, man kann sagen das diese durchaus viele frischgebackene Mütter beschäftigt. Denn viele Mütter malen sich die Gabe von Beikost in den schlimmsten Farben aus, und haben Angst davor, dass die erste Beikost nicht vertragen wird oder sich das Baby nachts erbricht und vielleicht erstickt. Daher ist es natürlich mehr als berechtigt, diese Frage zustellen. Oder vielleicht bekommt das Baby auch Bauchschmerzen, oder, oder, oder....

Es gibt unzählige Fragen die damit verbunden erscheinen, aber man muss ehrlich sagen, dass manche zwar nachvollziehbar sind aber unnötig erscheinen und eine wahre Belastung für die Mutter sind. So ist es generell so, dass man dem Kind nicht bei der ersten Gabe von Beikost gleich ein ganzes Gläschen reichen wird, sondern vielmehr wird mal erst ein kleines Löffelchen anbieten um zu sehen wie das Kind darauf reagiert. Dieses erste Löffelchen voll Brei sollte man dann in einer halb aufgerichteten Position dem Kind reichen, und vor allem das Lätzchen nicht vergessen. Denn für den Kleinen ist es ungewohnt nun etwas im Mund zu haben, dass nicht flüssig ist und nicht selten landet der erste Löffel auf Mamas Schoss.