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Beikost MilchbreiViele Babys bevorzugen allerdings natürlich die etwas süßeren Babynahrungen, da die Muttermilch bereits süßlich anmutet und die diesen Geschmack daher kennen. Daher sind Breie aus Karotten oder Obst natürlich besonders hoch im Kurs und erleichtern wesentlich die Einführung der Beikost. Sollte sich jedoch der eigenen Nachwuchs strikt gegen eine etwas andere Geschmacksrichtung aussprechen, so darf man keinesfalls in die Versuchung kommen, diese etwa mit Honig oder Zucker zu manipulieren. Denn Babys reagieren gerade in den ersten Lebensmonaten besonders sensibel auf Honig, da dieser Bakterien enthalten kann. Für uns Erwachsene hingegen ist Honig unbedenklich, da wir eine intakte Darmflora besitzen. Auch das Nachwürzen mit Salz oder gar Pfeffer muss unterlassen werden, zumal die hier erhältlichen Babynahrungen im Handel auch unbedingt frei von Salzen sein sollten. Man kann sagen, dass der eigene Nachwuchs bedauerlicherweise aufgrund unserer Ernährungsgewohnheiten noch früh genug mit Zusatzstoffen und künstlichen Aromen in Verbindung kommt. Daher sollte man hier einfach Geduld zeigen und nicht nachhelfen, denn irgendwann wird der kleine Windelbaron auch feststellen, dass herzhaftere Babynahrungen ebenso lecker sind wie die vermeintlich süßen. |
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